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Viel erlebt, viel bewirktUnsere Geschichte

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Viel erlebt, viel bewirktUnsere Geschichte

Die Knauf Gruppe kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Dabei hat sie im Laufe der Jahrzehnte die erfolgreiche Wandlung vom reinen Familienunternehmen zur global agierenden Unternehmensfamilie vollbracht – ohne dabei wesentliche Grundwerte wie Miteinander, Wir-Gefühl oder Partnerschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren.

Es war seit jeher diese besondere Mischung aus Tradition und Innovation, die das noch immer im Familienbesitz befindliche Unternehmen zu dem gemacht hat, was es heute ist: ein sehr erfolgreicher Global Player, der sich durch Modernität, höchste Produktqualität und -vielfalt ebenso auszeichnet wie durch Loyalität oder Zusammenhalt.

  • 1932

    Alles begann im Jahre 1932, als sich die beiden Brüder und Bergbau-Ingenieure Alfons und Karl Knauf das Abbaurecht für die Gipsvorkommen in der Gemeinde Schengen (Obermosel) sicherten. Das Projekt war schnell von Erfolg gekrönt:

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    Bereits im folgenden Jahr entstand am selben Ort das erste eigene Gipswerk der Brüder Knauf - die Keimzelle der weltweiten Knauf Gruppe.

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  • 1949

    Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1949 standen auch für Knauf die Zeichen auf Neuanfang – verbunden mit einem Meilenstein in der Unternehmensgeschichte, als der Firmensitz von der Mosel ins nordbayerische Iphofen verlegt wurde.

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    Hier entstand nicht nur ein modernes Gipsputzwerk, sondern auch der neue Hauptsitz der Knauf Gruppe.

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  • 1958

    Iphofen und Innovationsführerschaft

    In Iphofen nahm der Aufstieg des Familienunternehmens als innovativer Partner im Baustoffmarkt Fahrt auf. Zum Beispiel eröffnete Knauf schon 1958 mit der Produktion neuartiger Gipsplatten ganz neue Wege des Bauens.

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    Und ein paar Jahre später schon entwickelte das Unternehmen erstmals komplette Trockenbausysteme und erweiterte das Sortiment ständig um Verarbeitungskomponenten, Spezialwerkzeuge und Metallprofile für Wand- und Deckenkonstruktionen.

    Mitte der 1960er Jahre produzierte Knauf mit MP75 den weltweit ersten Maschinenputz– und entwickelte die dazu gehörenden Misch- und Fördermaschinen so wie die moderne Fließestriche auf Anhydritbasis gleich mit.

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  • 1970

    Im Jahre 1970 investierte Knauf dann erstmals in einen Baustoff, der nicht auf der Basis von Gips hergestellt wird: Perlit. Die entsprechende Beteiligung an der Deutschen Perlite GmbH (Dortmund) unterstrich die systemischen Ambitionen des Unternehmens nachhaltig.

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    Auch in den Folgejahren wurde das Produktportfolio ständig erweitert. Dazu gehörten Bauchemieprodukte, kalk- und zementgebundene Putze, Dämmstoffe und mineralische Deckensysteme ebenso wie die Zementbauplatte Aquapanel. Hinzu kamen Formteile aus expandiertem Polystyrol (EPS) für Verpackungen sowie Spritzgussteile für die Automobil- und Unterhaltungselektronik, die vor allem in Frankreich produziert wurden.

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  • 1978

    Im Jahre 1978 wurde dann der Grundstein für den bis heute sehr bedeutenden Unternehmensbereich Dämmstoffe gelegt: Knauf übernahm eine Produktionsstätte für Glaswolldämmstoff in Shelbyville (USA).

  • 1980

    Anfang der 1980er- Jahre stand dann eine weitere bedeutende Veränderung an: Nikolaus und Baldwin Knauf, die Söhne der Gründerväter, übernahmen die Leitung der Gruppe – und hatten mit der konsequenten Um- und Fortsetzung der Unternehmensphilosophie wesentlichen Anteil am Aufstieg von Knauf

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    mit heute 150 Produktionsstätten und Vertriebsorganisationen in über 60 Ländern, weltweit 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie einem Umsatz von 5,7 Mrd. Euro im Jahre 2011.

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  • 2008

    Im Jahre 2008 wechselten Nikolaus und Baldwin Knauf in den Gesellschafterausschuss des Unternehmens. Hier bekleiden sie abwechselnd die Position des Vorsitzenden bzw. des Stellvertretenden Vorsitzenden.

  • heute

    Aktuell liegt die Führung der Knauf Gruppe in den Händen von Manfred Grundke und Alexander Knauf, die zugleich persönlich haftende Komplementäre sind. Knauf: Eine Unternehmensgruppe mit langer Geschichte. Großen Erfolgen. Und bestens gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft. Knauf kann.

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